Der Bio-Oolong-Tee Jhannu trägt denselben Namen wie der höchste Berg, der von den Pativara-Plantagen aus sichtbar ist. Er besteht aus Assam-Blättern und wird nach dem Verfahren der Darjeeling-Tees verarbeitet, um Tees mit unterschiedlichen Fermentationsgraden zu erzeugen. Auf das leichte Rollen folgt eine erste Fermentation von 2-3 Stunden. Das zweite Rollen bricht die Blattstruktur und ihre Zellwände auf und wird von weiteren 2-3 Stunden Fermentation gefolgt. Das letzte Rollen, unmittelbar vor der Hitzefixierung, verstärkt die Geschmacksintensität maximal, bringt Frische hinzu und betont das Terroir. Herkunftsland: Nepal. Wir empfehlen dringend, diesen Tee mit der traditionellen chinesischen Methode (gong fu cha) aufzubrühen, um die Komplexität dieser Blätter voll zu würdigen. Es wird empfohlen, 5 Gramm Blätter in einem gaiwan von etwa 100 ml zu verwenden, um mehrere Aufgüsse mit unterschiedlichen Aromen zu erhalten. Nach einem kurzen Abspülen der Blätter in Wasser bei 100°C kann mit einem ersten Aufguss von 5 Sekunden begonnen werden, wobei die Zeit bei jedem weiteren Aufguss um 10 Sekunden erhöht wird, während das Wasser auf derselben Temperatur gehalten wird. Dieser Tee kann bis zu etwa 7 Mal aufgegossen werden. Für eine klassischere Zubereitung nach westlichem Stil empfiehlt es sich, 3 Gramm Blätter in einer 150-ml-Tasse mit Wasser bei 100°C und einer Ziehzeit von eineinhalb Minuten zu verwenden. Der Tee kann gefiltert werden, um den Genuss zu erleichtern. Die Ziehzeiten sind lediglich Richtwerte und können je nach persönlichem Geschmack angepasst werden. Es wird empfohlen, den Tee an einem kühlen, trockenen Ort fern von direktem Sonnenlicht aufzubewahren, um seine aromatischen und geschmacklichen Eigenschaften zu bewahren.

Der Bio-Oolong-Tee Jhannu trägt denselben Namen wie der höchste Berg, der von den Pativara-Plantagen aus sichtbar ist. Er besteht aus Assam-Blättern und wird nach dem Verfahren der Darjeeling-Tees verarbeitet, um Tees mit unterschiedlichen Fermentationsgraden zu erzeugen. Auf das leichte Rollen folgt eine erste Fermentation von 2-3 Stunden. Das zweite Rollen bricht die Blattstruktur und ihre Zellwände auf und wird von weiteren 2-3 Stunden Fermentation gefolgt. Das letzte Rollen, unmittelbar vor der Hitzefixierung, verstärkt die Geschmacksintensität maximal, bringt Frische hinzu und betont das Terroir. Herkunftsland: Nepal. Wir empfehlen dringend, diesen Tee mit der traditionellen chinesischen Methode (gong fu cha) aufzubrühen, um die Komplexität dieser Blätter voll zu würdigen. Es wird empfohlen, 5 Gramm Blätter in einem gaiwan von etwa 100 ml zu verwenden, um mehrere Aufgüsse mit unterschiedlichen Aromen zu erhalten. Nach einem kurzen Abspülen der Blätter in Wasser bei 100°C kann mit einem ersten Aufguss von 5 Sekunden begonnen werden, wobei die Zeit bei jedem weiteren Aufguss um 10 Sekunden erhöht wird, während das Wasser auf derselben Temperatur gehalten wird. Dieser Tee kann bis zu etwa 7 Mal aufgegossen werden. Für eine klassischere Zubereitung nach westlichem Stil empfiehlt es sich, 3 Gramm Blätter in einer 150-ml-Tasse mit Wasser bei 100°C und einer Ziehzeit von eineinhalb Minuten zu verwenden. Der Tee kann gefiltert werden, um den Genuss zu erleichtern. Die Ziehzeiten sind lediglich Richtwerte und können je nach persönlichem Geschmack angepasst werden. Es wird empfohlen, den Tee an einem kühlen, trockenen Ort fern von direktem Sonnenlicht aufzubewahren, um seine aromatischen und geschmacklichen Eigenschaften zu bewahren.
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